Gewählter Tag: Gutachter
 
18.05.2012 03:49 - Abbruch- und Betontrenntechnik
 
Tags
Betontrenntechnik, Abbruch, Baubranche, Abbrucharbeiten, Rohbau, Kernsanierung, Bauwerksmechaniker, Baumaschinen, Bauentkernung, Bausanierung, Moderniesierungsarbeiten, Feuchtigkeitsschäden, Baudenkmäler, Gutachter
 
Kategorien
Betontrenntechnik, Abbruch
 

Die Abbruch- und Betontrenntechnik beinhaltet ein sehr weites Arbeitsfeld. Ein Bauwerksmechaniker führt sie aus. Dies ist ein anerkannter Ausbildungsberuf.

 
Artikel
Die Lehrzeit beträgt drei Jahre. Der Beruf wird vor allem in der Baubranche aber auch in der Industrie angeboten.



Zu dem Aufgabengebiet gehört die Einrichtung von Baustellen, Arbeitsabläufe koordinieren und die Qualitätssicherung.

In der Abbruch- und Bautechnik werden Abbrucharbeiten, Rückbauarbeiten, Unterbaumaßnahmen am Rohbau, Bohr- und Trennarbeiten an technischen Anlagen und sogar hin und wieder die nötigen Vorarbeitungen für Sprengungen durchgeführt. Messarbeiten werden übernommen, Abdichtungen, Baumaschinen genutzt. Alles wird bis zur Räumung der Baustelle genau dokumentiert.



Bei einer Kernsanierung wird die Bausubstanz wieder hergestellt. Dabei kann es sich um ein älteres Gebäude handeln oder Baumängel an neueren Gebäuden die beseitigt werden müssen.

Die Rekontruktion bedeutet, dass wieder der ursprünglichen Zustand hergestellt wird. Es gibt sogar die Möglichkeit komplette Gebäude abzubauen und an anderer Stelle wieder zu errichten.



Eine Trennung und die Entsorgung der vorgefundenen Materialien des Gebäudes gehört selbstverständlich auch zum Arbeitsbereich. Werden in einem Objekt gesundheitsgefährdende Stoffe gefunden, sorgt der Bauwerksmechaniker für deren ordnungsgemäßen Abbau so wie die vorgeschriebene Entsorgung.

Wie bei allen derartigen Arbeitsbereichen müssen, wie gesetzlich geregelt, unbedingt die geltenden Unfallverhütungsvorschriften eingehalten werden!



So vielschichtig wie dieser Beruf ist, so vielfältig sind auch die benötigten Baugeräte, die zum Einsatz kommen.

Das sind unter anderem Kernbohrer, Spreizer, Spalter, Zangen, Sägen und Hämmer. Des weiteren werden große Baumaschinen und -fahrzeuge genutzt. Die Instandhaltung obliegt dem Bauwerksmechaniker.

Ebenso interessant ist es, dass viele verschiedene Werkstoffen zum Einsatz kommen.

Bei Bautrennarbeiten kann es zum Beispiel Mauerwerk sein, Beton, Holz, Stahl, Stein oder Stahlbeton.



Die Bauentkernung bedeutet, dass bis auf die tragenden Wände alle übrigen eingerissen werden. Eine völlige Neugestaltung des Hauses ist danach möglich.

Eine Bausanierung wird ebenfalls mit der Abbruch- und Betontrenntechnik ausgeführt.

Dabei geht es darum Schäden zu beseitigen, Moderniesierungsarbeiten, zum Beispiel die Wärme- Kälte- und Schalldämmung, Feuchtigkeitsschäden nachhaltig beseitigen, oder ein Gebäude beziehungsweise Wohnung behindertengerecht umzubauen.

Eine besondere Herausforderung stellen dabei Baudenkmäler dar. Diese werden ausgeführt falls ein Verfall dieser droht. Hierbei muss die Denkmalbehörde im voraus die Arbeiten genehmigen.



Häufig wird vor den Arbeiten ein Gutachter beauftragt. Dieser erkennt und nennt Schadensursachen, wie diese sich auswirken und beschreibt die nötigen Schritte einer Sanierung.

Alle werden mit dem Bauwerksmechaniker besprochen.

 

Kategorien
Fliesen     Fliesen verlegen     Energie     Energieberatung     Mechaniker     Bodenleger     Parkettleger     Raumausstatter     Brunnenbauer     Dachdecker     Stahlbetonbauer     Betonbauer     Betontrenntechnik     Abbruch    

Neueste Artikel

Die Abbruch- und Betontrenntechnik beinhaltet ein sehr weites Arbeitsfeld. Ein Bauwerksmechaniker führt sie aus. Dies ist ein anerkannter Ausbildungsberuf.


Ein Beton- und Stahlbetonbauer erstellt Schalungen und Bewehrungen für Wände, Decken und Treppen die aus Beton hergestellt werden.

Der Beruf ist für niemanden geeignet, der Angst vor der Höhe hat, denn der Dachdecker muss nicht nur auf dem Dach stehen, sondern auch sein handwerkliches Geschick beweisen.


Seit Menschengedenken ist es eine existenzielle Notwendigkeit, die tägliche Versorgung mit frischem Grundwasser sicherzustellen.


Der Beruf des Bodenlegers wurde 1965 als handwerksähnliches Gewerbe in die Handwerksordnung aufgenommen.


Der Anlagenmechaniker Seit 2003 werden Ausübende des Handwerks "Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik" in Deutschland als Anlagenmechaniker bezeichnet.

Die Rohstoffpreise sind auf dem Rekordstand, Umweltverschmutzung nimmt auch bedrohliche Ausmasse, da liegt es an der Hand Wege zu finden Energie zu sparen und dadurch die CO2 Emmissionen zu verringern.

Viele Heimwerker trauen sich an Malerarbeiten, Laminat verlegen, Türe setzten etc. jedoch vor Fliesen verlegen schauen sich die allermeisten. Die Erklärung liegt auf der Hand, außer Werkzeuge braucht man auch fundierte Handwerkliche Kenntnisse.