 | 23.02.2012 05:51 - Beton- und Stahlbetonbauer |  | | | | Tags | | Stahlbetonbauer, Schalungen, Beton, Berufsbild, Sanierung, Fertigteile aus Beton, Fertigbauteile, Handwerksberuf, Handwerk, Betonsanierung, Treppenbau, Bauwerksabdichtung, Schlechtwettergeld, Stahlbetonbauerhandwerk | | | | Kategorien | | Stahlbetonbauer, Betonbauer | | | | Ein Beton- und Stahlbetonbauer erstellt Schalungen und Bewehrungen für Wände, Decken und Treppen die aus Beton hergestellt werden. | | | | Artikel | Weitere Einsatzbereiche von einem Beton- und Stahlbetonbauer ist die Herstellung von Brücken- und Tunnelanlagen.
Zum Berufsbild von einem Beton- und Stahlbetonbauer gehört auch die Sanierung von entsprechend gefertigten Wänden, Decken, Treppen und Trägern die beschädigt sind. Fertigteile aus Beton werden heute bei jedem Haus- oder Gewerbebau eingesetzt. Sei es das komplette Gebäude aus Fertigteilen oder aber auch nur einzelne Fertigbauteile, wie zum Beispiel eine Treppe. Handelt es sich um Fertigteile werden diese nach den Kundenwünschen in einer Produktionshalle angefertigt und auf der Baustelle lediglich nur noch montiert. Ein Beton- und Stahlbetonbauer arbeitet überwiegend je nach Branche entweder in entsprechenden Produktionshallen oder im freien auf Baustellen.
Der Beruf vom Beton- und Stahlbetonbauer setzt in Deutschland eine dreijährige Berufsausbildung voraus. Die Berufsausbildung ist eine duale Ausbildung, die Ausbildung findet teilweise im Betrieb sowie in der Berufsschule statt. Zugangsvoraussetzungen zu diesem Beruf und zu einer Ausbildung in diesem Handwerk, ist in der Regel ein guter Hauptschulabschluss. In der Ausbildung werden eine Vielzahl von Themen wie die Einrichtung einer Baustelle, das Herstellen einer Holzschalung, das erstellen einer Massivdecke aber auch das zeichnerische erstellen von Bewehrungsplänen unterrichtet. Die Berufsausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer endet mit einer schriftlichen und praktischen Gesellenprüfung. Als Geselle gibt es im Beton- und Stahlbetonbauerhandwerk eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel in der Betonsanierung, im Treppenbau oder in der Bauwerksabdichtung.
Der Verdienst von einem Beton- und Stahlbetonbauer beträgt während der Berufsausbildung im ersten Ausbildungsjahr bis zu 614 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr bis zu 943 Euro und im dritten Ausbildungsjahr bis zu 1191 Euro. Nach der Ausbildung und als Geselle beträgt der Verdienst von einem Beton- und Stahlbetonbauer in der Stunde durchschnittlich 16.20 Euro. Zum Stundenlohn kommen noch Vergütungen wie ein 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld sowie für die Monate im Winter ein Schlechtwettergeld hinzu, da gerade bei Minustemperaturen auf Baustellen kein Beton verarbeitet werden kann. Je nach Branche in denen ein Geselle im Beton- und Stahlbetonbauerhandwerk arbeitet, kann es zu Abweichungen beim Stundenlohn kommen, ebenso kann es Abweichungen geben, wenn zusätzliche Qualifikationen in form von Weiterbildungen vorhanden sind.
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 | Neueste Artikel |  | Die Abbruch- und Betontrenntechnik beinhaltet ein sehr weites Arbeitsfeld. Ein Bauwerksmechaniker führt sie aus. Dies ist ein anerkannter Ausbildungsberuf.
Ein Beton- und Stahlbetonbauer erstellt Schalungen und Bewehrungen für Wände, Decken und Treppen die aus Beton hergestellt werden.
Der Beruf ist für niemanden geeignet, der Angst vor der Höhe hat, denn der Dachdecker muss nicht nur auf dem Dach stehen, sondern auch sein handwerkliches Geschick beweisen.
Der Beruf des Bodenlegers wurde 1965 als handwerksähnliches Gewerbe in die Handwerksordnung aufgenommen.
Der Anlagenmechaniker
Seit 2003 werden Ausübende des Handwerks "Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik" in Deutschland als Anlagenmechaniker bezeichnet.
Die Rohstoffpreise sind auf dem Rekordstand, Umweltverschmutzung nimmt auch bedrohliche Ausmasse, da liegt es an der Hand Wege zu finden Energie zu sparen und dadurch die CO2 Emmissionen zu verringern.
Viele Heimwerker trauen sich an Malerarbeiten, Laminat verlegen, Türe setzten etc. jedoch vor Fliesen verlegen schauen sich die allermeisten.
Die Erklärung liegt auf der Hand, außer Werkzeuge braucht man auch fundierte Handwerkliche Kenntnisse.
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